Mit dem Hydrozyklon können Sand und andere schwerere Partikel vom Wasser getrennt werden. Durch die Zentrifugalkraft bewegen sich die festen Partikel dank der Schwerkraft in einer Abwärtsspirale zur Wand des Konus, bis sie in den unteren Auffangbehälter fallen, wo sie gespeichert werden.
Das saubere Wasser verlässt den Hydrozyklon durch das obere Rohr, und die im unteren Behälter angesammelten Feststoffteilchen werden regelmäßig entfernt.
Erhältlich bis zu PN16.
Der Einbau erfolgt vertikal, mit der Überlaufkammer unter dem Hydrozyklon, wobei besonders auf die richtige Durchflussrichtung zu achten ist: horizontaler Einlass und vertikaler oberer Auslass.
-Normale Betriebsbedingungen sind erreicht, wenn der Druckabfall im Hydrozyklon nicht weniger als 0,2 bar (3 PSI) beträgt.
-Der maximale Betriebsdruck darf 8 bar nicht überschreiten.
- Empfohlener Druckabfall: 0,2 bar - 0,5 bar (Ein höherer Druckabfall kann zu verstärkter Erosion führen, ein geringerer Druckabfall verringert die Trennleistung)
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