VCP Druckbegrenzungsventile sind das letzte Mittel, wenn abnormale Druckverhältnisse die Silostruktur gefährden. Aus diesem Grund muss ein plötzlicher Über- oder Unterdruck im Silo sofort behoben werden. Auch wenn ein Druckbegrenzungsventil im Idealfall nie zum Einsatz kommen sollte, muss es im Bedarfsfall effizient und zuverlässig sein.
Mit Hunderttausenden von weltweit installierten Druckbegrenzungsventilen haben VCP Druckbegrenzungsventile bewiesen, dass sie unter den verschiedensten Bedingungen absolut zuverlässig sind.
Für Anwendungen in der Lebensmittelindustrie ist eine Version erhältlich, die mit der europäischen Verordnung (EG) Nr. 1935/2004 konform ist.
Beschreibung
VCP Druckentlastungsventile bestehen aus einem zylindrischen Gehäuse mit einem Bodenflansch zum Anschluss an einen auf dem Silodach angeschweißten Stutzen, einem scheibenförmigen inneren Stahldeckel für Unterdruckbetrieb, der durch eine zentrale Federstange in Position gehalten wird, einem äußeren Stahlring für Überdruck, der durch drei Federstangen in Position gehalten wird, Dichtungen und einem Wetterschutzdeckel.
Funktion
Spiralfedern halten die Ventildeckel geschlossen, wenn der Druckwert innerhalb der eingestellten Grenzen bleibt. Die drei äußeren Federstangen halten den äußeren ringförmigen Deckel fest geschlossen, solange die durch den Druck im Silo erzeugte Kraft die Federkraft nicht überwindet. Sobald der Druck den voreingestellten Wert überschreitet, wird der Deckel nach oben gedrückt und der Druck kann entweichen. Der kleinere Deckel deckt die zentrale runde Öffnung des äußeren Deckels von unten ab. Er wird in der Mitte von einer einzelnen Federstange gehalten und durch den normalen Luftdruck im Silo auf den Außendeckel gedrückt. Bei einem Unterdruck wird die Feder zusammengedrückt und lässt den Deckel fallen.
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