Der Bodenfeuchtesensor ist eine Innovation der Firma Pinova d.o.o., bei der eine patentierte Watermark-Sonde mit integrierter Elektronik von Pinova d.o.o. kombiniert wird. Nach dem Einbau in den Boden tauscht der Sensor Wasser mit seiner Umgebung aus und erreicht ein stabiles Gleichgewicht mit dem umgebenden Erdreich.
Mithilfe seiner integrierten Elektronik wandelt der Sensor den elektrischen Widerstand zwischen den Elektroden in eine spannungsgeregelte Ausgabe um, die temperaturkompensiert und direkt proportional zum Wasserpotenzial im Boden ist.
Dieser Ausgangswert wird von der Pinova Meteo Station in Zentibar (cb) angezeigt. Der angezeigte Wert entspricht der Energie, die eine Pflanze über ihr Wurzelsystem aufbringen muss, um Wasser aus dem Boden aufzunehmen.
Wann sollte bewässert werden?
0 – 10 cb: Boden ist gut mit Wasser gesättigt
10 – 30 cb: Boden enthält ausreichend Wasser für normales Pflanzenwachstum (bei sandigen Böden kann ab etwa 30 cb bereits Wassermangel auftreten)
30 – 60 cb: Typische Werte, bei denen Bewässerung erforderlich ist (außer bei schweren Böden)
60 – 100 cb: Typische Schwellenwerte zur Bewässerung bei schweren Böden
100 – 200 cb: Boden ist zu trocken für maximale Erträge
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Technische Daten des Bodenfeuchtesensors (WP3)
Genauigkeit: ±10 %
Versorgungsspannung: 3,6 – 30 V
Auflösung: 1 cb
Wandlungszeit: 400 ms
Messbereich: 0 bis 200 cb
Kalibrierung: Sensoren sind für den Außeneinsatz vorkalibriert
Betriebstemperatur: 0 °C bis 30 °C
Kabellänge: 5 m
Anschluss: 3,5 mm Stereo-Klinkenstecker
Sensorgröße: 2,2 × 20 cm
Garantie: 1 Jahr auf Teile und Funktion